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Nam Nam | Press | tz, 29.03.07

PRINZ-TEST: NAM NAM

Im Tuc Tuc auf grosser Thai-Reise

Von Philipp Fischer, Prinz, Juni 2007

Thailändisch Gabriel Lewys Lokal Odeon machte mächtig Negativ-Schlagzeilen – zuerst aufgrund lauer Besucherzahlen, zuletzt wegen höchst verdächtiger Bestände im Tresor seines Geschäftsführers. Der letzte Akt der Odeon-Geschichte war so schnell geschrieben.

Nun will der nette Betreiber Michael Mühldorfer, der schon mit dem Thassilogarten und dem Cafe an der Uni über reichlich Gastro-Erfahrung verfügt, das Restaurant mit Thai-Küche und einem modernen Konzept wieder auf den rechten Kurssetzen. Erfolgsaussichten für das Nam Nam: durchaus gut! Vorbei am Tuc Tuc im Eingang fördern lange Tische die Gruppendynamik, schnell kommt man mit den anderen Gästen ins Gespräch.

Auf massiven Blöcken wird das Wunschessen angekreuzt, der Zettel vom Halter gerissen und dem Personal übergeben. Die rund 30 Speisen sind in fünf Preiskategorien unterteilt. So schmeckt die Tom Kha Gai-Suppe für 3,90 Euro, das Kreuzchen bei Garnelen vom Wok macht 7,90 Euro, die Hongkong-Ente schwebt in der teuersten Preisklasse für 13,90 Euro auf den Tisch.

Bewertung:
Küche: 5 von 5 Prinzen
Atmosphäre: 4 von 5 Prinzen


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